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	<title>Brave George Music &#187; R&#8217;n&#039;B</title>
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		<title>NEW 7&#8243; on Ever-Soul: Eddie &amp; Ernie &#8211; &#8220;Bullets Don’t Have Eyes&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 10:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Irgendwann in den frühen 1960ern reiste Hank Mullen&#8217;s Freund Carl LaRue aus Baffalo, seines Zeichens Organist, mit seiner Band (Carl LaRue and His Crew) nach Phoenix, Arizona, wo er sich einen regelmässigen Gig als Hausband des Zanzibar Clubs hatte sichern können. Kurz nachdem LaRue dort seinen Job angefangen hatte, lud er sich ein junges Gesangsduo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bravegeorgemusic.com/wp-content/uploads/2009/01/image003.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-63" title="Eddie and Ernie Single Cover Ever-Soul" src="http://www.bravegeorgemusic.com/wp-content/uploads/2009/01/image003.jpg" alt="" width="215" height="216" /></a>Irgendwann in den frühen 1960ern reiste Hank Mullen&#8217;s Freund Carl LaRue aus Baffalo, seines Zeichens Organist, mit seiner Band (Carl LaRue and His Crew) nach Phoenix, Arizona, wo er sich einen regelmässigen Gig als Hausband des Zanzibar Clubs hatte sichern können. Kurz nachdem LaRue dort seinen Job angefangen hatte, lud er sich ein junges Gesangsduo ein (gerade einmal 16 und 19 Jahre alt), um mit ihm in seiner Sow einige ihrer Songs zu präsentieren.</p>
<p>Ernest Johnson Jr. und Eddie (Edgar) William Campbell waren heiß darauf Musik zu machen und für zehn Jahre blieben sich auch dran. Sie nahmen einige Singles auf, die auf verschiedenen Labels quer durch die USA verstreut veröffentlicht wurden: von South Caroline über Chicago und New York bis Phoenix.<span id="more-62"></span></p>
<p>Die Single &#8220;Time waits for no one&#8221; wurde eine Nummer 1 in New York&#8217;s <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/WWRL" target="_blank">WWRL</a> (einem us-amerikanischen Radiosender, der sich zu der Zeit hauptsächlich mit afroamerikanischer Musik beschäftigte), was Eddie und Ernie auf die Rechnung des Apollo Theatre brachte, wo sie in der Folge mit den Soul-Schwergewichten Gene Chandler, Wilson Pickett und den Temtations auf der Bühne standen.</p>
<p>Wie bei vielen Soulkünstlern ihrer Zeit mussten die beiden durch viele Ups und Downs gehen und noch bevor eine ihrer Veröffentlichungen hätte den großen Durchbruch bringen können setzte der frühzeitge Tod Eddie&#8217;s Anfang der Siebziger dem gemeinsamen Fortkommen ein jähes Ende.</p>
<p><strong>&#8220;Bullets don&#8217;t have eyes&#8221;</strong> von 1972 war eine der letzten Aufnahmen des Duos und wurde nie veröffenlicht und wurde damals nicht veröffentlicht. Erst 1978 fand es den Weg auf eine der legendären Kent-Compilations, &#8220;Lost Friends&#8221;, die sich mit dem Werk der beiden beschäftigte. Dave Godin, jener Soul-Universalgelehrte, der essentiell für die Kent-Compilation-Projekte zuständig war, schreibt über den Song in den Linernotes: “if this one got the plays it could really go places.” Und in der Tat. In keiner Weise steht dieses Goldstück den Songs von Pickett, Redding oder Chandler nach.</p>
<p>Auf der B-Seite der Version der Ausgabe mit Picture Cover finden wir das Stück <strong>&#8220;In these very tender moments&#8221;</strong>, ein wirklich erhabener Tune, der 1967 auf dem Label Atco zwar veröffentlicht wurde, aber bis heute weitestgehend unentdeckt blieb. Owohl er ein wenig obskur anmutet, kann man sich doch vorstellen, wie er die Seelen unzähliger Höhrer über Generationen bewegte.</p>
<p><a href="http://www.bravegeorgemusic.com/wp-content/uploads/2009/01/eddie-c.gif"><img class="alignright size-full wp-image-65" title="Ever-Soul Eddie and Ernie" src="http://www.bravegeorgemusic.com/wp-content/uploads/2009/01/eddie-c.gif" alt="" width="227" height="226" /></a>Auf der B-Seite der Ausgabe ohne Picture Cover, die auch nur über den <a href="http://store.daptonerecords.com/index.asp?PageAction=VIEWPROD&amp;ProdID=167" target="_blank">Daptone-Webshop</a> zu bekommen ist befindet sich das Stück <strong>&#8220;You made my life a sunny day&#8221;</strong>.</p>
<p>Mit dem Daptone-Records-Ableger Ever-Soul wird den unentdeckten Helden der Soul-Musik gehuldigt und zugleich die Möglichkeit geschaffen, diese Musik zu erhalten und sie neuen Ohren und Herzen zu eröffnen. Und das alles auf dem dafür denkbar bestmöglichen Format: der 7&#8243; Vinyl-Single.</p>
<p>Ab dem 26. Januar 2009 wird die Single in jedem guten Plattenladen erhältlich sein.</p>
<p>Snippets:<br />
<a href="http://www.daptonerecords.com/audio/dap1039a.mp3" target="_blank">&#8220;Bullets don&#8217;t have eyes&#8221;</a><br />
<a href="http://www.daptonerecords.com/audio/dap1039b.mp3" target="_blank">&#8220;In these very tender moments&#8221;</a><br />
<a href="http://www.daptonerecords.com/audio/dap1039c.mp3" target="_blank">&#8220;You made my life a sunny day&#8221;</a></p>
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		<title>NEW Daptone Podcast online!</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 10:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Oldschool goes Newestschool. Daptone Records steht für einen Oldschool Style in Soul, Funk &#38; R&#8217;n'B, gerne und viel auf Vinyl serviert und immer in den ästhetischen Elementen der Late 60s und Early 70s gedacht.
Das allerdings versperrt einem heute zum Glück nicht den Weg sich auch den neuesten Errungenschaften technischer Entwicklung zu bedienen um die bevorzugten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bravegeorgemusic.com/wp-content/uploads/2009/02/daptone-jukebox-logo-300px.gif"><img class="alignleft size-medium wp-image-82" title="daptone-jukebox-logo-300px" src="http://www.bravegeorgemusic.com/wp-content/uploads/2009/02/daptone-jukebox-logo-300px.gif" alt="" width="214" height="214" /></a>Oldschool goes Newestschool. Daptone Records steht für einen Oldschool Style in Soul, Funk &amp; R&#8217;n'B, gerne und viel auf Vinyl serviert und immer in den ästhetischen Elementen der Late 60s und Early 70s gedacht.</p>
<p>Das allerdings versperrt einem heute zum Glück nicht den Weg sich auch den neuesten Errungenschaften technischer Entwicklung zu bedienen um die bevorzugten Inhalte zuübermitteln. Das Internet gibt es schon ein paar Tage und auch der Podcast an sich ist auch nicht der allerletzte Schrei, dass es aber ab Dezember 2008 einen <a title="Daptone Podcast" href="http://daptonerecords.podbean.com/" target="_blank">Daptone-Podcast</a> gibt, das ist eine sehr neue Sache.</p>
<p>Jeden Monat suchen sie Daptone einen ihrer Lieblings-Funk-DJs aus, der dann eine schöne Stunde bester Musik zusammenstellt. Na dann: tune in!</p>
<p>Ach ja, wer dererlei Musik im Netz eine gute Sache findet, der könnte auch auch mal auf dem <a href="http://www.dunhamrecords.com/podcast.html/" target="_blank">Podcast von Tommy Brenneck</a> (Gitarrist der Dap-Kings und Bandleader der Menahan Street Band) oder bei <a href="http://www.soulsender.de" target="_blank">soulsender.de</a> vorbeischauen.</p>
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		<title>Shitty is pretty &#8211; Anatomy of a heavy Funk 45</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 13:52:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie macht man das, dass eine Funk 45 richtig fett wird, der Sound stimmt, das Stück als solches ein Kracher ist, der Rhythmus einen mitreißt, undsoweiterundsofort?
Wen sollte man dazu besser fragen, als die Labelmacher von Daptone Records, im speziellen Gabriel Roth, der für unzählige Aufnahmen, die in den Studios des House of Soul gemacht wurden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie macht man das, dass eine Funk 45 richtig fett wird, der Sound stimmt, das Stück als solches ein Kracher ist, der Rhythmus einen mitreißt, undsoweiterundsofort?</p>
<p>Wen sollte man dazu besser fragen, als die Labelmacher von Daptone Records, im speziellen Gabriel Roth, der für unzählige Aufnahmen, die in den Studios des House of Soul gemacht wurden, verantwortlich war, das Studio ausstattete und sich diesen Themen wie ein Wissenschaftler annimmt.</p>
<p>Es ist zwar schon ein paar Tage her, aber auf vielfache Anfrage haben wir Euch noch einmal die beiden Artikel &#8220;Shitty is pretty&#8221; bereitgestellt, dass jeder mal nachlesen kann, wie Gabe die Dinge in puncto perfekte Funk 45 sieht und auch einiges davon, wie er es dahin gebracht hat, dass Daptone Records in Sound und Style die Speerspitze kontemporären Soul/Funk/R&#8217;n'Bs wurde.</p>
<p><a href="http://www.bravegeorgemusic.com/PROMO/shitty1.pdf" target="_blank">Shitty is pretty 1</a></p>
<p><a href="http://www.bravegeorgemusic.com/PROMO/shitty2.pdf" target="_blank">Shitty is pretty 2</a></p>
<p>Wer mal einen Blick in die heiligen Hallen des House of Soul in der Troutman Street 110, Bushwick, Brooklyn, NY werfen will, der kann sich die <a href="http://www.mtv.com/videos/news/169774/take-the-daptone-records-tour.jhtml#id=1567452#id=1567452" target="_blank">Bilder, die MTV dort gemacht hat</a> zu Gemüte führen.</p>
<p>Das einzig digitale also, was es in diesem Haus gibt, ist ein CD-Player und die Uhren der Jungs, die hier aufnehmen. Das ist Oldschool.</p>
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		<title>Sharon Jones and The Dap Kings &#8220;100 Days 100 Nights&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Sep 2007 10:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[“What is funk? Funk is a nasty vibe, and a sweet sexy feeling; Funk is funkiness, a natural release from the essence within. Funk is a high, but it is also a bottom, the low-down earthy essence, the bass elements. Funk is an extreme of everything. Funk is hot, but funk can be cool. Funk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bravegeorgemusic.com/wp-content/uploads/2009/01/dap012_300dpi.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-59" title="dap012_100days100nights_album_cover" src="http://www.bravegeorgemusic.com/wp-content/uploads/2009/01/dap012_300dpi-300x298.jpg" alt="" width="300" height="298" /></a>“What is funk? Funk is a nasty vibe, and a sweet sexy feeling; Funk is funkiness, a natural release from the essence within. Funk is a high, but it is also a bottom, the low-down earthy essence, the bass elements. Funk is an extreme of everything. Funk is hot, but funk can be cool. Funk is primitive, yet funk can be sophisticated. Funk is a way out, and a way in. Funk is all over the place. Funk is a means of release that cannot be denied.”<br />
(Village Voice, Barry Walters)</p>
<p>„Funk is hot, but Funk can be cool,“ und wir freuen uns, eine der authentischsten Funk’n’Soul Bands unserer Zeit vorstellen zu dürfen: »Sharon Jones &amp; The Dap Kings«. Wer sie schon einmal  live miterleben durfte, wird wissen, dass ein kochender Hexenkessel gegen eine Show der ”Queen of Funk“, der „Soul Sister #1“ und ihren Dap Kings lauwarme Chicken Soup ist. Wie auch der von ihr verehrte Kollege James Brown kommt Sharon Jones aus Augusta, Georgia . Irgendwas muss dort im Wasser gewesen sein, wird sie doch aufgrund ihrer Stimme immer wieder mit dem Godfather verglichen. Wie er zu seinen Lebzeiten schafft es Sharon Jones heute, zu irritieren, das Biest zu befreien, ein Publikum außer Kontrolle zu setzen.</p>
<p><span id="more-58"></span>Als es in den 60er Jahren anfing richtig funky zu werden, war Sharon Jones zwar zu jung für den Funk, legte aber – wie viele Stimmen Afro-Amerikas – den Grundstein für ihre Musik in der Kirche. Sie war Frontfrau diverser Funk’n’Soul-Combos und arbeitete als Gefängniswärterin des NewYorker Sing Sing-Gefängnisses – „Funk is a way out and a way in“. „Who has the funk?“ – »Sharon Jones &amp; The Dap Kings«. Erstklassige Funkateers, die zusammen mit der „Queen of Funk“ diese Musik erst fühlbar und zu einem absoluten Ausnahmeerlebnis machen.</p>
<p>„Let them knock“. Die seit geraumer Zeit neu boomende internationale Funk’n’Soul-Szene hat in der jüngeren Vergangenheit des Öfteren an die Türe des hauseigenen, analogen Daptone Studios geklopft und wahrscheinlich würden sich ohne dieses Studio einige aktuelle erfolgreiche Soul-, Funk- und HipHop-Produktionen nicht so anhören. Der unvergleichliche Sound lockte den Produzenten Mark Ronson und die englische Künstlerin Amy Winehouse nach Bushwick. Auf  Winehouse’ Album »Back to Black« sowie auf Ronsons Album »Versions« sind Titel zu hören, die im Daptone Studio produziert und arrangiert wurden und auch ein Remix von Lilly Allens Hit-Single »Smile» wurde hier produziert. Auf mehreren Songs sind die Bandmitglieder der Dap Kings als Gastmusiker vertreten und prompt hat sich Amy Winehouse die Dap Kings als Tourband für ihre Konzerte in den USA geangelt.</p>
<p>An die Daptone Studiotür klopften ebenso: Robbie Williams, der den Bläsersatz, die Dap Horns für sein Album »Rudebox« verpflichtete. Außerdem finden sich auf den aktuellen Veröffentlichungen von Rufus Wainwright und They Might Be Giants Features der »Queen of Funk«, Kenny Dope Gonzales arbeitet schon an einem Remix zu &#8220;Keep on looking&#8221; aus dem aktuellen Album, eine Performance der Dap Horns auf Al Green&#8217;s neuem Album, produziert von keinem geringeren als ?uestlove von den Roots und die Herren von Jurassic 5 und Kanye West wurden dabei beobachtet, wie sie die Musik von Sharon Jones &amp; The Dap Kings in ihre Sampler luden.</p>
<p>Nach all&#8217; den erfolgreichen Zusammenarbeiten kommt jetzt ihr neues Album, „100 Days 100 Nights“ auf den Markt. Die Performances auf den Platten oder bei den Touren der anderen nur ein Nebenjob, denn vornehmlich wurde das Album in den eigenen Studios von Daptone Reocrds in Bushwick Brooklyn, N.Y. eingespielt, das nun erscheinen wird. Sharon zeigt sich darauf so soulful wie nie und die Dap Kings grooven momentan so oder so alles in Grund und Boden. Im Ergebnis irgendwo zwischen Sensation und Meilenstein.</p>
<p>Das Album erscheint am  2. Novemvber 2007 hier in Deutschland und kommt über <a href="http://www.grooveattack.com" target="_blank">grooveattack</a> in den Handel.</p>
<p>Für weitere Fragen stehen wir gerne zur Verfügung. Bitte einfach eine mail an <a href="mailto:jk@bravegeorgemusic.com?subject=Sharon Jones - 100 Days 100 Nights">uns von Brave George Music</a> senden.</p>
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