“What is funk? Funk is a nasty vibe, and a sweet sexy feeling; Funk is funkiness, a natural release from the essence within. Funk is a high, but it is also a bottom, the low-down earthy essence, the bass elements. Funk is an extreme of everything. Funk is hot, but funk can be cool. Funk is primitive, yet funk can be sophisticated. Funk is a way out, and a way in. Funk is all over the place. Funk is a means of release that cannot be denied.”
(Village Voice, Barry Walters)
„Funk is hot, but Funk can be cool,“ und wir freuen uns, eine der authentischsten Funk’n’Soul Bands unserer Zeit vorstellen zu dürfen: »Sharon Jones & The Dap Kings«. Wer sie schon einmal live miterleben durfte, wird wissen, dass ein kochender Hexenkessel gegen eine Show der ”Queen of Funk“, der „Soul Sister #1“ und ihren Dap Kings lauwarme Chicken Soup ist. Wie auch der von ihr verehrte Kollege James Brown kommt Sharon Jones aus Augusta, Georgia . Irgendwas muss dort im Wasser gewesen sein, wird sie doch aufgrund ihrer Stimme immer wieder mit dem Godfather verglichen. Wie er zu seinen Lebzeiten schafft es Sharon Jones heute, zu irritieren, das Biest zu befreien, ein Publikum außer Kontrolle zu setzen.
Als es in den 60er Jahren anfing richtig funky zu werden, war Sharon Jones zwar zu jung für den Funk, legte aber – wie viele Stimmen Afro-Amerikas – den Grundstein für ihre Musik in der Kirche. Sie war Frontfrau diverser Funk’n’Soul-Combos und arbeitete als Gefängniswärterin des NewYorker Sing Sing-Gefängnisses – „Funk is a way out and a way in“. „Who has the funk?“ – »Sharon Jones & The Dap Kings«. Erstklassige Funkateers, die zusammen mit der „Queen of Funk“ diese Musik erst fühlbar und zu einem absoluten Ausnahmeerlebnis machen.
„Let them knock“. Die seit geraumer Zeit neu boomende internationale Funk’n’Soul-Szene hat in der jüngeren Vergangenheit des Öfteren an die Türe des hauseigenen, analogen Daptone Studios geklopft und wahrscheinlich würden sich ohne dieses Studio einige aktuelle erfolgreiche Soul-, Funk- und HipHop-Produktionen nicht so anhören. Der unvergleichliche Sound lockte den Produzenten Mark Ronson und die englische Künstlerin Amy Winehouse nach Bushwick. Auf Winehouse’ Album »Back to Black« sowie auf Ronsons Album »Versions« sind Titel zu hören, die im Daptone Studio produziert und arrangiert wurden und auch ein Remix von Lilly Allens Hit-Single »Smile» wurde hier produziert. Auf mehreren Songs sind die Bandmitglieder der Dap Kings als Gastmusiker vertreten und prompt hat sich Amy Winehouse die Dap Kings als Tourband für ihre Konzerte in den USA geangelt.
An die Daptone Studiotür klopften ebenso: Robbie Williams, der den Bläsersatz, die Dap Horns für sein Album »Rudebox« verpflichtete. Außerdem finden sich auf den aktuellen Veröffentlichungen von Rufus Wainwright und They Might Be Giants Features der »Queen of Funk«, Kenny Dope Gonzales arbeitet schon an einem Remix zu “Keep on looking” aus dem aktuellen Album, eine Performance der Dap Horns auf Al Green’s neuem Album, produziert von keinem geringeren als ?uestlove von den Roots und die Herren von Jurassic 5 und Kanye West wurden dabei beobachtet, wie sie die Musik von Sharon Jones & The Dap Kings in ihre Sampler luden.
Nach all’ den erfolgreichen Zusammenarbeiten kommt jetzt ihr neues Album, „100 Days 100 Nights“ auf den Markt. Die Performances auf den Platten oder bei den Touren der anderen nur ein Nebenjob, denn vornehmlich wurde das Album in den eigenen Studios von Daptone Reocrds in Bushwick Brooklyn, N.Y. eingespielt, das nun erscheinen wird. Sharon zeigt sich darauf so soulful wie nie und die Dap Kings grooven momentan so oder so alles in Grund und Boden. Im Ergebnis irgendwo zwischen Sensation und Meilenstein.
Das Album erscheint am 2. Novemvber 2007 hier in Deutschland und kommt über grooveattack in den Handel.
Für weitere Fragen stehen wir gerne zur Verfügung. Bitte einfach eine mail an uns von Brave George Music senden.
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